Inhalt:

  • Dr. phil. Konrad Duden
  • Dudendenkmal und Dudenhymne
  • Dudens Wohnhaus in Schleiz


Dudendenkmal und Dudenhymne

Dankesworte am 16.6.2019

Unser Dank gilt natürlich den Künstlern. Prof. Dr. Eißner ist durch und durch ein solcher, nicht nur in seinem speziellen Fach Theaterplastik an der Hochschule für Bildende Kunst in Dresden, sondern auch als Sprachkünstler für Kabaretttexte bekannt. Einer seiner besten Schüler ist Herr Chi Li, ein 30 jähriger jünger wirkender Chinese, der zum Christentum konvertierte. Er formte unseren Duden nach bildlichen Modellen wesentlich mit seinem Lehrmeister. So lebensnah, so ansprechend und schön. Danke!

Das musikalische Gegenstück komponierte Cosima Schreier aus Langenbuch, eine ehemalige Dudengymnasiastin in Schleiz. Zarte Töne, das Herantasten an die Muttersprache, werden stärker bis zum Furioso, dem ständigen schöpferischen Gebrauch der Sprache zum Denken auf allen Ebenen menschlichen Seins, selbst Zweifel and er Sprachentwicklung fließen musikalisch ein. Nicht nur ihr Lehrer KMD Rilke, sondern auch ihr Berater Musikschulbetreiber Kothnerkönnen stolz auf sie sein. Danke.

Was uns die bildenden Künstler und die Musiker entgegenbringen wird oft durch unsere schöne deutsche Sprache in Worte umgesetzt. Dafür danken wir den vielen literarischen Gesellschaften, besonders der Goethegesellschaft in Weimar.

dudenker Manfred Eckstein


Dudens Wohnhaus in Schleiz (Aktennotiz)

27.08.2019dudenkerbesprechung – Fam. Dr. phil. Rabold habe von einer Frau erfahren, dass deren Mutter das Wohnhaus Dudens ganz sicher auf dem Neumarkt, im Hause Dr. med. Schapers,wusste.
28.08.2019Tel. Anfrage bei Dr. Rabold – er und seine Frau wohnten etwa 1981 einem Interview von Dr. Pasold (mittels eines Smaragd-Tonbandgerätes) mit Frau Oertels Mutter bei, deren Mutter aus Gräfenwarth stammte und als wandernde Hausschneiderin zeitweise täglich nach Schleiz kam, u. a. auch in Dudens Wohnhaus. Sie identifizierte dies sicher auf den Neumarkt (später Dr.Schapers / Dr.Appelts Haus). Duden habe gern Bier getrunken und es auch ihr als kleines Mädchen mit angeboten, was sie allerdings abgelehnt habe. Rabolds haben keinerlei Zweifel an der Redlichkeit der Interviewten.

Nebenbei: Rabolds wissen von einem Mitgliedsausweis Nr. 101 des Bildungsvereins Schleiz, im Besitz von Frau Keller, der noch etwas mit Duden zu tun habe.

Frau Groh, Leiterin des Stadtarchivs, verneinte das Vorhandensein eines Tonträgers im Schleizer Stadtarchiv.

dudenker Manfred Eckstein